Wunschbuchaktion beim Loewe Verlag

Ich habe gerade via Twitter erfahren, dass der Loewe Verlag derzeit ein tolles Gewinnspiel laufen hat. Über einen Retweet und mit ein bisschen Glück kann man sein Wunschbuch aus dem aktuellen Frühjahrsprogramm gewinnen.

Es stehen wirklich viele schöne Bücher zur Auswahl, so dass für jeden etwas dabei sein sollte. 
Die Entscheidung fiel mir schwer, doch sollte ich zu den glücklichen Gewinnern gehören, wünsche ich mir das Buch „Was ich dich träumen lasse“ von Franziska Moll und würde euch natürlich auch hier im Blog davon berichten. 

Drückt mit die Daumen bzw. macht doch einfach selbst mit und gewinnt euer aus dem Frühjahrsprogramm! Hier erfahrt ihr, wie es geht:

Veröffentlicht unter Rezensionen | Verschlagwortet mit | Schreibe einen Kommentar

Bild in Rot, Orange, Lila und Pink

Vogel beim Fressen

Tiffany mit 4½ Jahren

Sonnenuntergang

Jessica mit 10 Jahren
Veröffentlicht unter Rezensionen | Verschlagwortet mit | Ein Kommentar

Fernseher für die Puppenstube

Unsere Fünfjährige ist sehr kreativ und und überrascht uns oft mit ihren Bastelideen.

Den Fernseher hat sie ohne unsere Hilfe mit gefalteten und zusammengeklebten Zeichenpapier gebastelt.
An die hintere Öffnung klebte sie ein rasch skizziertes Bild, dass den Film zeigen soll.
An der gegenüberliegenden Seite befestigte sie etwas Folie von einer Pralinenpackung.
Lässt sich ganz leicht nachbasteln und faszinierte sogar ihre große Schwester.

Leider spiegelt die Folie auch ohne Blitz extrem, so dass sich die Bastelei nicht besser fotografieren ließ.

Veröffentlicht unter Rezensionen | Verschlagwortet mit | Schreibe einen Kommentar

Weihnachten

Weihnachten ist zwar schon wieder eine Weile her, doch unsere Älteste hat uns zu Weihnachten eine süße Karte gebastelt und ein kleines Gedicht hinzugefügt. Dieses möchte ich euch nicht vorenthalten.

Weihnachten

Dort beim Kamin,
in unserm Haus,
höre ich schon Santa Claus.
Wir laufen schnell zum Weihnachtsbaum,
und glauben es kaum,
da sind Geschenke in unserm Raum.
Jessica Schmidt (24.12.13)
Veröffentlicht unter Rezensionen | Verschlagwortet mit | Schreibe einen Kommentar

Jog-Jog

„Jog-Jog“ war die Bezeichnung unserer Ältesten (heute 11) für Jogurt. 
Wir haben den Klang von „Jog-Jog“ geliebt und vermissen ihn manchmal heute noch.
Sie konnte bereits sehr früh richtig sprechen, doch dieses Wort haben wir erst viel später notgedrungen „ausgemerzt“, da wir es früher einfach nicht übers Herz bringen konnten.
 Es hat dann auch nur ca. eine halbe Stunde Übung und der überdeutlichen Aussprache von Jogurt bedurft und unser „Jog-Jog“ war unwiederbringlich verschwunden. 

Welche Bezeichnungen haben eure Kinder für bestimmte Dinge, die anrührend, lustig etc. sind?
An welche Wortendungen erinnert ihr euch auch noch Jahre später und vermisst sie vielleicht sogar ein wenig, wie wir unser „Jog-Jog“?

Vielleicht können wir ja hier eine kleine Sammlung solcher Wortkreationen starten. Ich freue mich auf eure Beteiligung!

Veröffentlicht unter Rezensionen | Verschlagwortet mit | Ein Kommentar

Schichtsalat

Wer für den Silvesterabend noch nach einer Idee fürs Buffet sucht, sollte diesen Salat einmal probieren. 
Er ist schnell zubereitet und schmeckt zu vielen Beilagen. 
Natürlich eignet sich der Schichtsalat auch als Zugabe bei allen anderen Feierlichkeiten.


Zutaten:

Streifensellerie aus dem Glas
Kochschinken in kleine Streifen geschnitten
Annanas aus der Dose – stückig
Eier in dünne Scheiben geschnitten
Mais
Miracle Wip
geriebener Käse

Die einzelnen Mengen richtet sich nach der verwendeten Salatschüssel und gewünschter Endmasse.

Zubereitung:

Alle Zutaten in der obigen Reihenfolge in einer Schüssel übereinander schichten. 
Je nach gewünschter Menge Vorgang wiederholen.
Schichtsalat über Nacht kaltstellen und ziehen lassen.

In einer Glasschale kommt die Optik der einzelnen Schichten besonders schön zur Geltung.

Je nach Geschmack kann der Salat vor dem Servieren auch vermischt werden.

Veröffentlicht unter Rezensionen | Verschlagwortet mit | Schreibe einen Kommentar

Väterchen Frost gesucht!

„Vermisst wird seit mehreren Wochen, speziell seit der Weihnachtszeit ein rüstiger alter Herr mit weißem Haar und wallendem weißen
Bart. Er ist groß, hält sich für sein Alter sehr aufrecht, trägt ein weißes
glitzerndes Gewand und ist im Besitz eines eisblauen Zepters. Überall wo er
entlanggeht hinterlässt er Spuren von glitzernden Eiskristallen und zarten
Schneeflocken. Zuletzt wurde er in Regionen wie Kanada gesichtet. In manchen
Ländern lässt er sich auch gern mit Herr Winter ansprechen. Wer ihn sieht möge
ihm doch bitte den Weg nach Deutschland zeigen! Die Kinder werden es danken!“
Ja, Väterchen Frost scheint in diesem Jahr nicht zu uns nach
Deutschland zu finden. Außer den Kindern und Wintersportfans vermissen wir Eis
und Schnee nicht wirklich – oder doch?
Weihnachten ohne Schnee, dafür aber mit Frühlingshaften
Temperaturen und Sonnenschein ist nicht wirklich Weihnachten. Viele Freunde und
Bekannte wünschten sich dafür mit einem Augenzwinkern „Schöne Ostern“.
Mir jedenfalls mochte in diesem Jahr trotz der Kinder und
Spaß beim Geschenke aussuchen keine so wirkliche Weihnachtsstimmung aufkommen. Das
erste Jahr überhaupt. Mir fehlte die wie mit Puderzucker bestäubte Landschaft,
die schimmernden Eiskristalle an den Fenstern und das Knacken der Eiszapfen
unterm Dach. Ich brauche dieses winterlich romantische „Drei Haselnüsse für
Aschenbrödel – Feeling“. So ein bisschen Schnee in der Weihnachtszeit muss
einfach sein.
Auf das Verkehrschaos, die Kälte und glatten Fußwege bzw.
Fahrbahnen kann ich dabei verzichten, da ich dann  doch eher ein Sommermensch bin.
Aber man kann eben nicht alles gleichzeitig haben.
Und schwuppdiwupp ist auch Weihnachten schon wieder vorbei
und der Jahreswechsel steht an. Von Winter oder Schnee ist weit und breit noch
immer nichts in Sicht.
Dabei habe ich im Dezember endlich einen preislich im Rahmen
bleibenden und doch niedlichen zweiteiligen hellblauen Schneeanzug mit Mickey
Mouse Applikationen ergattern können. Nachdem ich bereits zwei Einteiler wieder
zurückgeschickt hatte und alle anderen passablen Anzüge ab der Größe 92/98
vergriffen oder nur noch in rosa erhältlich waren – für einen 18 Monate alten
Jungen nicht unbedingt geeignet – hängt dieser nun ungenutzt im Schrank. Ich
hoffe, wir können im Januar und Februar noch ausgiebig den Schneetest machen.
Es gibt den Spruch: „Pass auf, was du dir wünschst, es
könnte in Erfüllung gehen.“
So befürchte ich, dass uns Väterchen Frost im Januar/Februar
noch heimsuchen wird.
Im Internet lästern wir ja gern darüber, dass dann zu Ostern
der Schneehase unterwegs ist und wir die Ostereier gar nicht mehr suchen
müssen, weil sie im Schnee so farbenfroh leuchten.
Die Gefahr, erneut weiße Ostern zu feiern ist meiner Meinung
nach sehr groß.

Was denkt ihr? Vermisst ihr so ein klitzekleines bisschen
Schnee zu Weihnachten auch oder ist euch das egal? Glaubt ihr, dass wir noch
einmal das winterliche Chaos zu spüren bekommen?
Veröffentlicht unter Rezensionen | Verschlagwortet mit | Schreibe einen Kommentar

Interpretation Gedicht „Frühlingsglaube“ von Ludwig Uhland


Frühlingsglaube

Die linden Lüfte sind
erwacht,
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht
bang! 
Nun muss sich alles, alles
wenden. 
Die Welt wird schöner mit jedem
Tag, 
Man weiß nicht, was noch werden
mag, 
Das Blühen will nicht enden. 
Es blüht das fernste, tiefste
Tal: 
Nun, armes Herz, vergiss der
Qual! 
Nun muss sich alles, alles wenden.
Das vor mir liegende Gedicht „Frühlingsglaube“ lässt
sich auf sehr unterschiedliche Weise interpretieren.
Auf den ersten Blick mutet es wie ein fröhliches, Hoffnung
gebendes Frühlingsgedicht an. Die Natur beginnt sich nach einem dunklen, kalten
Winter neu zu entfalten. Die Luft ist klar und frisch und die ersten
Frühlingsblumen erblühen. Jedoch glaube ich, dass Ludwig Uhland die eben
beschriebenen Naturereignisse nur als „Deckmantel“ für viel wichtigere und
tiefgreifendere Aussagen benutzt.
Der Dichter lebte von 1787 bis 1862, also in einer
Zeit politischer, gesellschaftlicher und industrieller Umwälzungen. In dieser
Zeitspanne ereigneten sich sehr viele Aufstände und Revolutionen. Es ist möglich,
dass er diese Verse nach der bürgerlichen Revolution in Deutschland 1848
geschrieben hat. In diesen Jahren sind die Anfänge der industriellen
Entwicklung zu finden.
Uhland „kleidet“ seine Gedanken hierzu in Sätze und
ganz knapp in Verben, z. B. „… erwacht …“, „“…Sie schaffen an allen Enden …“
und „…Die Welt wird schöner mit jedem Tag …“.
Der Frühling gilt in der Literatur als ein Symbol
für Erneuerungen oder einen Neubeginn. Nach Kriegen ist die Welt oft verwüstet.
So haben nach der Revolution in Deutschland sehr viele Menschen ihren gesamten
Besitz verloren. Mit ihren Besitztümern wurden aber auch ihr Lebensmut, ihre
Hoffnungen und Träume zerstört.
Der Titel des Gedichtes „Frühlingsglaube“ macht Mut
und soll den Menschen zeigen, dass die Welt noch sehr viele schöne Dinge zu
bieten hat, solange man daran glaubt. Ludwig Uhlands Gedicht stellt einen
Aufruf an die Menschheit dar, nicht an ihren zerbrochenen Hoffnungen zu
scheitern, sondern vorwärts zu streben und nicht in Selbstmitleid oder
Melancholie zu versinken.
Durch den gleichmäßigen Aufbau der zwei kurzen
Strophen und seine verwendeten Interpunktionen, z. B. „…, vergiss der Qual!“ wird
dies von ihm verdeutlicht.
Es gab in dieser Zeit so viel zu tun. Neue Fabriken
und Industriezweige entstanden. Zwar gab es noch immer Elend und Armut in der
Bevölkerung, doch veränderten sich die gesamten Lebensbedingungen zum Besseren.
Die Arbeit, die schweren handwerklichen Tätigkeiten, wurden von Maschinen
übernommen. Alles war geprägt von emsigen Schaffen, was Ludwig Uhland mit den
Worten „Sie schaffen an allen Enden“ auszudrücken versucht.
Um aufzuzeigen, dass diese Geschehnisse erst ein
Anfang für noch viel weitreichendere Veränderungen sind, hat der Dichter die
Zeilen „Man weiß nicht, was noch werden mag, Das Blühen will nicht enden …“
verwendet.
Er möchte den Menschen verdeutlichen, dass sie leben
und dieses Leben auch genießen sollen. Sie müssen in die Zukunft schauen und
sich nicht immer in die düstere, traurige und hoffnungslose Vergangenheit
flüchten.
Dieses Gedicht ist ein Aufruf, seine Träume nicht zu
vergessen.
Durch seine klare und freundliche Beschreibung der
Natur gelingt es Uhland sehr gut, dieses Thema des Neubeginns darzustellen.
Beim Lesen des Gedichtes ergreift mich eine
fröhliche, unbeschwerte und hoffnungsvolle Stimmung.

Durch die Art der verwendeten Symboliken und Formen
lässt sich dieses Gedicht auch auf unsere heutige Zeit anwenden. Gerade in diesem
Jahrzehnt, welches von Arbeitslosigkeit und Gewalt geprägt ist, kann man solche
Worte der Hoffnung gebrauchen. Ludwig Uhland gibt durch seine Zeilen allen
Menschen Mut, die ihn gerade benötigen. Besonders durch diese zeitlosen
Formulierungen und Natursymbole behält das Gedicht seine eindrucksvolle Wirkung
auf den Leser.

Veröffentlicht unter Rezensionen | Verschlagwortet mit , | 4 Kommentare

Babybauch

Als ich hochschwanger war, fragte mich unsere damals gerade ca. 3½ jährige Tochter:
„Mama, wenn das Brüderchen da ist, dann darf ich doch mal wieder in deinen Bauch?“

Veröffentlicht unter Rezensionen | Verschlagwortet mit | Schreibe einen Kommentar

Schoko-Crossies selbstgemacht

Schoko-Crossies

Dieses Rezept stammt von einer lieben Kollegin und ist ganz einfach und schnell zuzubereiten. Eine kleine Alternative zu gekauften Süßigkeiten.

Zutaten:

250 g  Kokosfett
  75 g  Kakao
200 g  Puderzucker
1 Päck. Vanillezucker
½ Paket Cornflakes
Mandelstifte nach Belieben

evtl. 1 TL löslicher Kaffee
evtl. Oblaten

Zubereitung:

Kokosfett zerlassen und zum Abkühlen beiseite stellen.
In der Zwischenzeit alle Zutaten mischen, anschließend des Kokosfett unterrühren.
Mit Hilfe von zwei Teelöffeln Schoko-Crossie-Häufchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Je nach Wunsch, können die Schoko-Crossies auch auf Oblaten angerichtet werden.
Nun ca.1-2 Stunden kalt stellen und genießen. (kühl lagern!)

Die Schoko-Crossies lassen sich auch schön in Folie verpacken und können so als kleine Aufmerksamkeit weitergereicht werden.

Veröffentlicht unter Rezensionen | Verschlagwortet mit | Schreibe einen Kommentar