Rezension “Der Zauber von Immerda 2 – Ein Hellseher sieht schwarz” von Dominique Valente – FISCHER Sauerländer

  • Gebundene Ausgabe : 304 Seiten
  • Herausgeber : FISCHER Sauerländer; 1. Edition (25. November 2020)
  • Sprache : Deutsch
  • übersetzt von: Sandra Knuffinke 
  • Illustration: Sarah Warburton
  • Originaltitel : Starfell – Willow Moss and the Forgotten Tale
  • ISBN-10 : 3737356882
  • ISBN-13 : 978-3737356886
  • D: 15,00 Euro

Inhalt:

Die kleine Hexe Anemona hat mithilfe ihrer magischen Fähigkeiten gerade die Welt gerettet – aber plötzlich scheint ihr Talent, Dinge wiederzufinden, zu schwinden. Ausgerechnet jetzt! Denn der Dunkelseher Arno Dazumal braucht dringend ihre Hilfe: Entführer wollen ihn verschleppen und er hofft, dass Anemona ihn wiederfinden kann. Um Arnos Spur aufzunehmen, müssen Anemona und ihre Freunde in die gefährliche Unterwelt von Nimmerda reisen. Werden sie Arno Dazumal hier wirklich retten?
Der zweite Band der phantasievollen Serie um Anemona und die magische Welt von Immerda: bezaubernd und sprachwitzig! Ausgestattet mit vielen Bildern von Sarah Warburton.

Alle Bände der Serie »Der Zauber von Immerda«:

Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag (Band 1)
Ein Hellseher sieht schwarz (Band 2)

Quelle: Amazon

Die Autorin und Mitwirkende:

Dominique Valente wurde in Südafrika geboren und lebt heute in Sussex, England. Bevor sie mit dem Schreiben von Büchern begann, hat sie als Journalistin für Magazine gearbeitet. Da sie aber – wie sie vermutet – an dem Phänomen leidet, mit zunehmendem Alter immer jünger zu werden, zieht sie es heute vor, tagsüber die meiste Zeit im Pyjama zu bleiben und von mürrischen Monstern, schrulligen Drachen und Magie zu träumen. »Der Zauber von Immerda. Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag« ist ihr Kinderbuchdebüt.  

Sarah Warburton ist Illustratorin, Mutter und Besitzerin eines Border Terriers, und ihr Zuhause befindet sich in einem überwucherten Garten und einem hübschen Atelier mit vielen Keksen und großen Tassen heißem Tee. Sie lebt in Bristol, England.

Quelle: Amazon

Rezension:

Trotz überstandener Gefahren und unglaublicher Abenteuer, fühlt sich Anemona noch immer minderwertig. Niemand aus ihrer Familie erkennt ihre Kräfte und Leistungen an. Umso mehr leidet sie unter dem Verlust der Großmutter, die sie immer so akzeptierte wie sie war und in ihren Handlungen bestärkte. Als dann auch noch ihre Magie beginnt aus dem Ruder zu laufen, ist Anemona schier am Verzweifeln. Eigentlich findet sie verloren gegangene Dinge wieder, doch plötzlich lässt sie sie auch verschwinden. Sogar ihre Mutter und Schwestern sind davon betroffen.

Ihre Sorgen und Nöte stehen allerdings hinten an, als ein  Freund in Not um Hilfe bittet. Arno Dazumal ist in Schwierigkeiten und nur Anemona ist in der  Lage ihm zu helfen. Unsere kleine Heldin überlegt nicht lange und schon befinden wir uns mitten in einem neuen Abenteuer im Land Immerda bzw. Nimmerda. Neue und alte Weggefährten pflastern dabei ihren Weg.
Holloway und Spig müsst ihr unbedingt kennenlernen. Auch Oswald ist wieder mit dabei und Ihr dürft euch auf seine komischen Sprüche schon jetzt freuen.

Ich habe Anemona und auch das magische Land Immerda bereits mit Band 1 ins Herz geschlossen. Dieses Mal wird es sogar ganz schön düster und um einiges gefährlicher für unsere Nachwuchshexe.

Dominique Valente verpackt in ihrer wahrlich zauberhaften und abenteuerlichen Geschichte erneut wichtige Botschaften. Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt, Mut und Einfallsreichtum sind gefragt. Wir lernen neue Ecken von Immerda kennen. Die Bücherstadt Libraria ist gewaltig. Ihr würde ich auch sehr gern einen Besuch abstatten.

Untermalt wird die Geschichte erneut von den wundervollen Zeichnungen Sarah Warburtons.

„Der Zauber von Immerda – Ein Hellseher sieht schwarz” birgt ein absolutes Lesevergnügen in sich, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Fantasie und Humor, Spannung und Gefahr, aber auch ganz viel Gefühl beinhaltet diese Fortsetzung.

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