Rezension “Der Zauber von Immerda: Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag” von Dominique Valente – FISCHER Sauerländer

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: FISCHER Sauerländer; Auflage: 1. (25. März 2020)
  • Sprache: Deutsch
  • übersetzt von Sandra Kunuffinke & Jessika Komina
  • ISBN-10: 3737356874
  • ISBN-13: 978-3737356879
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 9 Jahren
  • Originaltitel: Starfell – Willow Moss and the Lost Day
  • D: 15,00 Euro

Inhalt:

In Anemonas Hexenfamilie hat jede eine besondere magische Fähigkeit. Sie selbst kann leider nur verschwundene Dinge wiederfinden. Eine ziemlich unmagische Fähigkeit, vor allem, wenn es sich um verlegte Gebisse handelt (Igitt!). Bis eines Tages Moreg Vaine, die mächtigste aller Hexen, Anemona um Hilfe bittet: Der letzte Dienstag ist verloren gegangen – und einzig Anemona kann ihn wiederfinden. Zusammen mit Oswald, dem miesgelaunten Monster von unter dem Bett, begibt Anemona sich auf die Suche nach dem verlorenen Tag und einem uralten Zauber, der ganz Immerda zu bedrohen vermag …

Originell, bestechend humorvoll, voller Phantasie und überraschender Wendungen: Band 1 der phantastischen Serie um die Hexe Anemona und das magische Land Immerda.

Mit Bildern von Sarah Warburton

Quelle: Amazon

Die Autorin:

Dominique Valente wurde in Südafrika geboren und lebt heute in Sussex, England. Bevor sie mit dem Schreiben von Büchern begann, hat sie als Journalistin für Magazine gearbeitet. Da sie aber – wie sie vermutet – an dem Phänomen leidet, mit zunehmendem Alter immer jünger zu werden, zieht sie es heute vor, tagsüber die meiste Zeit im Pyjama zu bleiben und von mürrischen Monstern, schrulligen Drachen und Magie zu träumen. »Der Zauber von Immerda. Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag« ist ihr Kinderbuchdebüt.  

Quelle: Amazon

Rezension:

Mit „Der Zauber von Immerda – Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag“ tauchen wir ein in die magische Welt der Hexen.

Magie gibt es nur noch an wenigen Orten und Hexen werden nicht überall gern gesehen.

Anemona ist die jüngste Tochter der Hexenfamilie Moss. Ihre Fähigkeiten werden eher als langweilig und nutzlos belächelt. Sie kann lediglich verloren gegangene Dinge aufspüren. Doch dann verschwindet unbemerkt ein ganzer Tag und die mächtige Hexe Moreg Vaine bittet ausgerechnet Anemona um Hilfe.

Mir ihrer als unbedeutend angesehene Gabe wir Anemona zur Retterin der Welt.

Kommt mit mir in ein zauberhaftes Abenteuer voller Gefahren und Magie. Es geht um Selbstvertrauen, Mut, Freundschaft, Empathie und Zusammenhalt. Wir begegnen zwielichtigen Gestalten, zerstreuten Hexern, verschrobenen Kobolden, traurigen Trollen und wundervollen Drachen. Irgendwie ist niemand wirklich perfekt und gerade das macht alle Figuren so liebenswert.

Bildlich und fantasievoll lässt uns Dominique Valente die Welt von Immerda erobern. Wundervoll ausgearbeitete Charaktere und witzige Begebenheiten lassen uns ein ganz besonderes Abenteuer erleben.

Es ist eine warmherzige, humorvolle und originelle Geschichte, in die wir gemeinsam mit unseren Kindern eintauchen dürfen. „Der Zauber von Immerda“ ist ein absolut gelungener Reihenauftakt. Ich freue mich schon auf die weiteren Abenteuer von Anemona und ihren Freunden.

Dieser Beitrag wurde unter Rezensionen abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.